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Hilfe für die Flutopfer in Sachsen

Linke Gewalt steigt weiterhin stark an Drucken E-Post
Mittwoch, 24. März 10
ImageDie Zahl linker Straftaten hat in Deutschland im vergangenen Jahr stark zugenommen. Wie das Bundesinnenministerium am Dienstag mitteilte, sei im „Phänomenbereich politisch motivierte Kriminalität – links“ mit 9.375 registrierten Straftaten ein Anstieg um 39,4 Prozent zu verzeichnen gewesen. Die politisch motivierte Kriminalität von rechts sei dagegen um 4,7 Prozent zurückgegangen.

Linke Straftaten sind hauptsächlich Gewalttaten, während „rechte Straftaten“ zu über 90 Prozent aus sogenannten „Propagandadelikten“ bestehen, welche in den wenigsten Fällen aufgeklärt wurden. Auch wenn die wahren Täter nicht ermittelt werden, wird jedes geschmierte Hakenkreuz automatisch als „rechte Straftat“ gewertet, selbst, wenn es von Linken geschmiert wurde.

Eine erhebliche Steigerung gab es auch wieder bei den linken Gewalttaten: Sie nahmen um 53,4 Prozent auf 1.822 Fälle zu. Die rechten Gewalttaten verringerten sich im Vergleich zum Vorjahr dagegen um 13,8 Prozent auf 959 Delikte. Somit wurden von Linken doppelt so viele Gewalttaten begangen wie von Rechten. Während rechte Gewalttaten hauptsächlich Kneipenschlägereien sind, werden linke Gewalttaten planmäßig und organisiert durchgeführt. Ziel der linken Gewalt sind hauptsächlich Polizeibeamte sowie politisch Andersdenkende.

Auch linke Brandanschläge nahmen letztes Jahr dramatisch zu. Neben privaten Pkws zündeten die Linken auch Fahrzeuge staatlicher Stellen, wie der Polizei und der Bundeswehr sowie größerer Firmen, an. Den dadurch angerichteten wirtschaftlichen Schaden bezeichnete Innenminister de Maizière als „erheblich“. So habe allein der von Linken verübte Brandanschlag im April vergangenen Jahres in Dresden mit 42 zerstörten Fahrzeugen der Bundeswehr einen Schaden von drei Millionen Euro verursacht.

Nationaler Beobachter Sachsen-Anhalt

 
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