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21.02.2018

Lesezeit: etwa 1 Minute

Regionale Öffentlichkeitsoffensive der NPD

Eine Vortragsveranstaltung mit gleich vier NPD-Landesvorsitzenden ist nicht gerade der Alltag im öffentlichkeitswirksamen Parteigeschehen. Der stellvertretende Bundesvorsitzende Thorsten Heise (Thüringen), die Landesvorsitzenden Ingo Stawitz (Schleswig-Holstein), Lennart Schwarzbach (Hamburg) und Manfred Dammann (Niedersachsen) hatten deshalb am Sonnabend, 17. Februar 2018, ausreichend Gelegenheit zum Austausch ihrer täglichen Erfahrungen und Vorstellungen in einer schlimmen Zeit.

Manfred DammannIngo StawitzThorsten Heise

Dennoch standen unter vorbildlicher Abschirmung durch ausreichende Polizeikräfte publikumswirksame Vorträge von Stawitz und Heise im Vordergrund. Offensichtlich war für jeden aufmerksamen Zuhörer, daß angesichts des medialen Hochjubelns einer parteipolitischen Scheinopposition (AfD) durch ein volks- und verfassungsfeindliches System die taktische und strategische Neuausrichtung unserer Formation nicht mit dem Versuch gelingen kann, das "Rad neu zu erfinden".

Eine interessante Bereicherung der niedersächsischen Wochenendveranstaltung waren zweifellos der Auftritt des pensionierten Pastors Friedrich Bode und des brillanten Berliner Rechtsrock-Barden "Lunikoff". Einen Tag vor der NPD-Veranstaltung schlagzeilte die linksextreme Berliner "taz": "Von der Kanzel zum NPD-Pult". Skandalisiertes Thema: Hat es den moralischen Urknall gegeben und gibt es noch ein fassbares Echo?Für Bode gibt es kein "rechts" und kein "links", jammert die Zeitung. Da von den Meinungszuhältern im brd-Journalismus das Meinungsspektrum auf Schießkartengröße verengt ist, liest man in der Nordwest-Zeitung: "Vor Jahrzehnten demonstrierte er im Talar vor der Baustelle des Kernkraftwerkes Brokdorf, inzwischen vertritt er rechtsexstreme und antisemitische Überzeugungen. Die Bremische Evangelische Kirche prüft disziplinarische Maßnahmen." Im Youtube-Kanal "Nordland TV" wollen Lohnschreiber der Nordwest-Zeitung die Behauptung Pastor Bodes gefunden haben, "das deutsche Volk habe in zwei Weltkriegen einen Höllensturm über sich ergehen lassen müssen, verursacht von satanischen Mächten und ihren menschlichen Kombattanten in weltweit vernetzten Geheimkulten". Deutschland habe keinen Friedensvertrag und sei besetztes Land. Auch habe Pastor Bode Horst Mahler im Gefängnis besucht. Skandalös für das Berufs- und Gewohnheitsdemokratentum der taz-Hofberichtserstattung: Bode sei gegen Atomenergie und Massentierhaltung, beendete 2015 die Grünen-Mitgliedschaft durch Austritt. Zuvor hatte er sich gegen Überfremdung, für Palästinenser und Boykott-Aktionen gegen Waren aus Israel engagiert.

Am Abend folgten zwei Stunden Lunikoff als Solist. Begeistert waren alle! Man muß es erlebt haben. Mit seinen Melodien und Texten ist alles gesagt! Bitte anhören: http://www.dielunikoffverschwoerung.de/sternstunden.html

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