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13.12.2015

Lesezeit: etwa 8 Minuten

NPWR 50

Die Temperaturen lassen anderes vermuten, aber das Jahr neigt sich dem Ende zu. Zu Ende geht es auch mit Deutschland, wenn die Masseninvasion von Ausländern anhält. Mehr über Zivilokkupanten, Asylbetrüger und dämliche Anti-Rechts-Hansel lest ihr im neuesten Wochenrückblick:

Umfrage

Als der Wochenrückblick über die KW 49 schon geschrieben war, veröffentlichte der Staatssender NDR eine Umfrage über die Meinung von rund 1.000 norddeutschen Bürgern zur Asylproblematik. Als NPD Niedersachsen gehen hierbei natürlich nur auf die niedersächsischen Ergebnisse ein. Demnach sind 61 Prozent der Niedersachsen mit der Bundes-Asylpolitik unzufrieden, gegenüber lediglich 37 Prozent Zufriedenen. Natürlich sind sämtliche weitergehenden Fragen schon sehr wohlwollend gestellt und Asylbetrüger, radikale Islamisten, Scheinasylanten und ganz, ganz wenige wirklich Verfolgte werden pauschal als „Flüchtlinge“ bezeichnet. Trotz dieser unseriösen Taschenspielertricks sprechen die Umfrageergebnisse eine deutlich andere Sprache, als dieses die Staatssender und Massenmedien vermitteln wollen. Eine Aussage  ist dabei sehr schön: „Ich empfinde die Flüchtlinge als eine Bereicherung für Deutschland“. Immerhin die Hälfte der Befragten konnte dem zustimmen. Interessanter wäre es hingegen zu hinterfragen, was die Menschen als „Bereicherung“ ansehen. Auch wir glauben, dass die Ausländer uns bereichern werden. Abgesehen von Bereicherungen der Kriminalstatistik kommen selbstverständlich viele kulturelle Neuheiten auf die Bundesbürger zu. Alleine das muslimische Frauenbild ist so vollkommen anders. Ganzkörperschleier, Zwangsheiraten, Auspeitschen von vergewaltigten Frauen, all dieses ist in vielen islamischen Ländern Standard. Bei solch einem Import orientalischen Denkmuster sagen wir hingegen deutlich: Danke, wir sind reich genug!

Die sonstigen Ergebnisse sind jeweils ziemlich zweigeteilt in Befürworter und Überfremdungsgegner. Aber ganze 67 Prozent sind sich einig, dass die Verschuldung als Folge der verfehlten Asylpolitik steigen wird. Also werden noch unsere Kinder und Enkel für die derzeitige antideutsche Politik bezahlen! Zwei Grafiken sind noch aufschlußreich. Sie zeigen die Verteilung nach Parteianhängern. Während sich CDUSPDGRÜNEFDPLINKE nur marginal unterscheiden, vertreten AfD (und natürlich auch NPD)-Anhänger ganz klar eine radikal andere Meinung. Es bringt also herzlich wenig bei der nächsten Landtagswahl rot-grün durch schwarz-gelb ersetzen zu wollen. Deren Inhalte und Kernaussagen sind weitestgehend identisch. Eine wirkliche Richtungsänderung wird es nur mit nationalen Parteien geben!

IS-Prozeß

Die beiden Tunesier Ayoub und Ebrahim wurden vom Oberlandesgericht Celle doch tatsächlich zu Haftstrafen verurteilt! Die beiden mit BRD-Plastikkarten ausgestatteten Männer sind von Wolfsburg aus nach Syrien bzw. in den Irak ausgereist um unter anderem einen Selbstmordattentat im Namen des Islamischen Staates durchzuführen.  Die  Staatsanwaltschaft hatte Haftstrafen von siebeneinhalb bzw. vier Jahren und drei Monaten gefordert. Bei Migranten erkennen die bundesrepublikanischen Gerichte bekanntermaßen selbst bei Terrorunterstützern viele mildernde Umstände an. So war nach Gerichtsaussagen ein Interview von Ebrahim mit NDR, WDR und SZ strafmildernd. Da sage noch einer die Medien würden die Justiz nicht beeinflussen… Dementsprechend weich waren dann auch die Urteile. Nur noch vier Jahre und drei Monate bzw. drei Jahre Haft für die IS-Rückkehrer. Bei Ausbildung im Gefängnis, zahlreichen Glaubensbrüdern und Imamen im Knast und zahlreichen Re-Sozialisierungsprogrammen wird es mit Sicherheit eine schwere Zeit hinter Gittern für die Beiden.

NPD-Verbotsverfahren

Bei der ganzen einseitigen Asyl-und Ausländerproblematik ist es aus Sicht der antideutschen Volksfeinde nur allzu verständlich, wenn man die größten Kritiker mundtot machen will. Deshalb geht der Dauerbrenner „NPD-Verbotsverfahren“ jetzt in die nächste Runde. Am Montag hat das Bundesverfassungsgericht bekanntgegeben, dass das NPD-Verbotsverfahren an den drei ersten Märztagen 2016 starten soll. Beifall kam natürlich umgehend von der niedersächsischen Landesregierung. Selbst wenn sich die Politiker eine schnelle Lösung erhoffen, in der Regel dauern Parteiverbotsverfahren selbst in dieser Bundesrepublik lange. Der Ausgang des Verfahrens ist auch alles andere als klar. Sollte es wirklich zu einem Verbot unserer Partei und der angegliederten Organisationen kommen, dann sind wir dennoch mindestens bis zur endgültigen Zerschlagung für euch da. Und natürlich würden wir uns auch nach einem Parteiverbot weiterhin fürs deutsche Volk einsetzen. Einen parlamentarischen Weg mag es dann vielleicht nicht mehr geben, aber Möglichkeiten für ein besseres Deutschland zu kämpfen gibt es genug!

Gemeinsam gegen Rechtsextremismus

Abseits von Verbotsverfahren nutzen Rote und Grüne jede Gelegenheit um gegen Nationalisten zu hetzen. Mithilfe des höchstumstrittenen Verfassungsschutzes (den die Grünen vor der Machtübernahme versprochen hatten abzuschaffen!) tingelt eine Ausstellung mit dem dämlichen Titel „Gemeinsam gegen Rechtsextremismus“ durch die Lande. Da sich kein normal denkender Mensch freiwillig diese linksextremistische Hetzpropaganda antut, ist man stolz auf die vielen indoktrinierten Schüler. 2015 war die Ausstellung an insgesamt 114 Tagen geöffnet, es gab 182 Führungen für die knapp 4.300 Besucher, zu denen zwangsrekrutierte Schüler sowie Polizeistudenten zählen. Die durchgeschleusten Lernenden mußten einmal selbst Christian Wulff und Zeitzeugen ertragen. Da Niedersachsen derzeit keinerlei größere Probleme zu haben scheint, geht die Propagandashow im nächsten Jahr unvermittelt weiter. Zunächst stehen hier Hildesheim, Gifhorn und Syke auf dem Zettel. Als Schirmherr dient der IM Pistorius. Ja, genau derselbe, der das NPD-Verbotsverfahren befürwortet. Alleine daran kann man schon die „Neutralität“ der Ausstellung erkennen, die natürlich ebenso mit inhaltlich falschen Aussagen und veralteten Parteilogos aufwartet.

Demo gegen Merkel

Am Montag kam es noch zu einer Demonstration gegen Angela Merkel, die Leer besuchte. Obwohl der Staatssender „Norddeutscher Rundfunk“ die Hintergründe bzw. die gesamte Demonstration verschwieg, konnte der mündige Bürger die Vorfälle übers Internet erfahren. Dabei protestierten die Landwirte gegen die verfehlte Milchpreispolitik der Bundesregierung. Im Gegensatz zu angemeldeten Demonstrationen mit Versammlungsleiter und Auflagen protestierten die Bauern jedoch ohne auf die Heile-Welt-Absprachen mit der Polizei zu setzen. Die mutigen Protestierer behinderten mit ihren rund 50 Traktoren zwar durchaus den Normalverkehr, gleichzeitig setzten sie aber ein wirkungsvolles Zeichen dafür, wie man auch ohne Anmeldungen seinen Unmut vortragen kann.

Asylantenquoten

Die rot-grüne Landesregierung hat diese Woche bekannt gegeben, mit wie vielen Asylanten sie 2016 rechnet. Für Niedersachsen sind dieses 100.000 Asylanten, was in etwa der Einwohnerzahl von Hildesheim entspricht. Für die ganze Bundesrepublik hochgerechnet bedeutet dieses also MINDESTENS 1.000.000 weiterer so titulierter „Flüchtlinge“. Hinzu kommen selbstverständlich noch die sonstigen Familiennachzügler, EU-Ausländer und sonstige legale Einwanderer.

Abschiebung nach 17 Jahren

Wenn ein deutscher Michel 17 Jahren lang gegen Gesetze verstoßen würde, dann wäre er schon lange hinter schwedischen Gardinen. Sämtliche illegalen Einwanderer haben geltendes Recht gebrochen, negative Konsequenzen gibt es dadurch aber kaum. Selbst SPD/Grünen-Politiker plärren ab und an zur Beruhigung des Wahlviehs in die Mikrofone, dass man unberechtigte Asylantragssteller schneller abschieben soll. Wie schnell die Abschiebung bislang vonstattenging, machte diese Woche ein Fall des Verwaltungsgerichtes Göttingen deutlich. Zwei Zigeuner-Familien waren Ende der 90-Jahre eingewandert. Asyl haben sie nicht beantragt, wohl aber eine Aufenthaltserlaubnis, die mehrfach verweigert wurde. Normalerweise werden von den Gutmenschen und den Medien alle Ausländer, die sich nur lange genug in Deutschland aufhalten, stets als gut integriert dargestellt. In diesem Fall kommt das Gericht nicht umhin mit dem Mythos der Integration aufzuräumen. Hier nur ein Auszug (!):  In 17 Jahren (!) hat keine der beiden Familien jemals ihren Lebensunterhalt selber bestreiten können, obwohl es ihnen seit 2006 bzw. 2007 sogar erlaubt war hier zu arbeiten. Die Eltern sprechen auch nach 17 Jahren kaum Deutsch, die Kinder sind nur unregelmäßig in den Schulen  (trotz Unterstützer) und die beiden Familienväter wurden wegen gemeinschaftlicher, gefährlicher Körperverletzung verurteilt.  Die vollständige, lesenswerte Begründung des Gerichts findet ihr hier.

Interkultureller Kalender

Weihnachten steht vor der Tür. Weihnachtsstress ist Ihnen auch vollkommen fremd und Sie könnten neben den traditionell begangenen Oster- und Pfingstbräuchen noch weitere Feiertage in Ihren Alltag integrieren? Prima! Da hat die rot-grüne Landesregierung an Sie gedacht. Schon zum zweiten Mal gibt es jetzt den interkulturellen Kalender. Dort sind nicht nur katholische, evangelische und nationale Feiertage eingetragen, nein, bereichert wird dieses tolle Werk mit christlich-orthodoxen, jüdischen, buddhistischen, hinduistischen, yezidischen, armenisch-orthodoxen, islamischen, alavitischen und bahaiistischen Feiertagen. Für den interkulturell begeisterten Niedersachsen wirft dieses zwei wesentliche Fragen auf:

-          Was ist mit dem Zoroastrinismus, dem Sikhismus, dem Jainismus, Scientology und vielen anderen Religionen? Warum werden deren Feiertage verschwiegen bzw. nicht gewürdigt?

-          Wann werden alle diese religiösen Feiertage auch endlich gesetzliche Feiertage, damit wir all diese herrlichen kulturellen Bereicherungen endlich genauso traditionsbewußt und ausgelassen feiern können  wie unsere derzeitigen Feiertage?

Yeziden-Demo in Celle

Ihre eigenen Vorstellungen von Freiheit brachten auch mehrere Yeziden zutage. Sie demonstrierten am „internationalen Tag der Menschenrechte“ in Celle für die Freilassung inhaftierter Kurden. Ca. 30 Personen fanden sich dort ein. Ob ein interkultureller Demonstrationskalender schon in Auftrag ist, ist bislang ungeklärt.

Besseres Hannover

Auch im Prozeß gegen die kreativen Aktivisten vom „Besseren Hannover“ gibt es Neuigkeiten. So hätten sich Verteidiger und Anklage auf einen Deal geeinigt, der zu einer Bewährungsstrafe für die beiden Angeklagte führen soll. Das endgültige Urteil wird nächste Woche erwartet. Wie werden selbstverständlich am Ball bleiben.

Urteil wg. Gefangenenbefreiung

Vor einem halben Jahr hatte ein ausländischer  Angeklagter für Aufsehen gesorgt, als der 17-jährige nach der Urteilsverkündung einen Wachmann zusammen mit vier weiteren Jugendlichen geschlagen und getreten hat. Sechs Verwandte wollten den Abtransport anschließend vorm Gericht noch verhindern. Die Polizei konnte zwar den Fluchtversuch verhindern und den Verurteilten wegbringen, was jetzt jedoch folgte klingt wie ein schlechter Witz. Wegen Körperverletzung und Gefangenenbefreiung muß der 17-jährige zwar jetzt eine längere Haftstrafe antreten, sein Bruder wurde aber lediglich zu einer Bewährungsstrafe von sieben Monaten verurteilt. Na, wenn das mal keinen abschreckt…

Wir wünschen allen Lesern noch einen dritten Adventssonntag.

(EPS)

Grafik: © NPD Niedersachsen

 

 

 

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