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29.11.2015

Lesezeit: etwa 8 Minuten

NPWR 48

Unsere „offene und demokratische Gesellschaft“ kann anscheinend keine Wahrheiten vertragen. Auch über eine Woche nach der Absage des Länderspiels in Hannover verschweigen die BRD-Geheimdienste ihre Informationen. Dieses und mehr im Rückblick auf die Kalenderwoche 48:

Deutschland-Niederlande-IS 0:0:1

Im Verschweigen sind die Politbonzen Meister. Bei Polizeimeldungen wird bekanntermaßen die Täterherkunft möglichst umfassend verschleiert um „keine Vorurteile zu schüren“. Genauso gut wird der angeblich mündige Bürger auch über den islamistischen Terror und die Terrorwarnungen informiert. Knapp zwei Wochen nach der Absage des Klassikers Deutschland-Niederlande können oder wollen die verantwortlichen Politiker keine aussagekräftigen Details verraten. Kam die Warnung von einem französischen oder einem israelischen Geheimdienst? Sind die potentiellen Attentäter bekannt und können sie noch die nächstbeste Gelegenheit nutzen um möglichst viele Deutsche zu töten? Die Kernaussage von deutschfeindlichen Politikern und den angeschlossenen Massenmedien war es, dass der muslimische Extremismus auf keinen Fall etwas mit der Flüchtlingsfrage zu tun haben sollte. Mag sogar sein, dass das zutreffend ist. Aber die Terroristen von Paris und ebenfalls die möglichen Attentäter von Hannover sollen schon lange in Europa lebende Ausländer sein. Ein Orientale, der die Anschläge beim Fußballländerspiel durchführen sollte, war angeblich ebenfalls BRD-Staatsbürger. Damit wäre es für die Kriminalstatistik wieder mal die Tat eines „Deutschen“. So kann man gezielte Desinformation betreiben. Kein Wunder, wenn immer mehr wirkliche Deutsche die Medien als Lügenpresse bezeichnen.

Juden fürchten Zuwanderer

Vielleicht ist die Absage wirklich auf den israelitischen Geheimdienst zurückzuführen. Würde auf jeden Fall gut zu einer Meldung passen, die der BRD-Staatssender NDR diese Woche verbreitete. Sowohl der Präsident des Zentralrats der Juden als auch der Vorsitzende der Jüdischen Gemeinden in Niedersachsen machen sich Sorgen, weil die meisten so genannten Flüchtlinge aus Herkunftsländern kommen, die dem Judentum wenig weltoffen und tolerant gegenüberstehen. Der Schreiber dieser Zeilen hat selber in mehreren arabischen Staaten die Einstellung zu Israel und zum Judentum erfahren und die freundlichen Reaktionen der Araber, wenn man sagte, dass man Deutscher sei. Gerade die deutsche Geschichte ist in Nahost sehr beliebt. Was hingegen die Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Braunschweig von sich gab, würde bei Nicht-Juden sofort als rassistisch gelten, wenn sie meint, dass in vielen muslimischen Ländern der „Judenhass quasi mit der Muttermilch aufgenommen“ werden würde. Dennoch könnten die Ängste der Juden etwas Positives haben. So sei die Nachfrage nach Auswanderungsmöglichkeiten –insbesondere in die USA und ins israelisch besetzten Palästina- stark gestiegen. Wir wollen keinen Semiten bei der Ausreise aufhalten!

IS-Prozeß

Schlimm sind ja keine Fremden, die aus Deutschland auswandern. Abzulehnen ist die Einwanderung! Ein besonderer Fall von Wieder-Einwanderung wird bekanntermaßen derzeit vorm Oberlandesgericht Celle verhandelt. Seinerzeit haben IS-Kämpfer Wolfsburg verlassen um im Irak für einen Gottesstaat zu kämpfen. Der auf den urdeutschen Namen Ayoub hörende Angeklagte sollte nach Willen der Staatsanwaltschaft auch wegen Beihilfe zum Mord angeklagt werden. Der Beschuldigte gab an nur einen Krankenwagen gefahren zu haben. Das Gericht hat die Mord-Anklage abgelehnt. Ayoub freute sich darüber wie der Weihnachtsmann und jubelte im Gerichtssaal. Wenigstens einer der sich über deutsche Gerichte noch freuen kann.

Doppelt so viele Asylanten

Der kleine Ort Schwanewede (bei Bremen) mit seinen 12 Ortschaften verfügt über knapp 20.000 Einwohner. Bekannt wurde er vor Sumte, als dort mit einem Schlag 1.000 Asylanten das Dorf überschwemmten. Doch bei den 1.000 „Flüchtlingen“ bleibt es keineswegs. Die angekündigte Zahl ist schon lange um 20 % überschritten, derzeit leben 1.200 Ausländer in der Lützow-Kaserne. Das ist unseren Überfremdungspolitikern zu wenig. Nein, jetzt sollen ganze 2.000 dort unterkommen. Der Bürger hat natürlich –wie gehabt- kein Mitspracherecht.

Niedersachsen fordert Amtshilfe

Bei der Unterbringung von Asylantragsstellern ist Niedersachsen schon lange an die Grenzen gekommen. Bereits seit Mitte Oktober mußte die rot-grüne Versagerregierung deshalb die Kommunen zwingen Asylbewerber aufzunehmen. Eigentlich sollte das Amtshilfeersuchen nur für vier Wochen begrenzt sein, aber wir kennen ja die Zuverlässigkeit von SPD/Grünen. Jetzt wurde das Ersuchen erst mal bis zum Jahresende verlängert. Die Landesregierung gibt jedoch unumwunden zu, dass die Situation auch im neuen Jahr kaum besser werden wird. Denn schließlich kommen mit der Asyllawine Tag für Tag rund 1.000 meist Wirtschafts-Asylanten nach Niedersachsen!

Freiraumgestaltung im Nationalsozialismus

Obwohl immer mehr Einrichtungen für angebliche Verfolgte umfunktioniert werden, gibt es scheinbar immer noch zu viel Platz in den öffentlichen Gebäuden. Anders läßt es sich kaum erklären, wenn 70 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges noch Räume für Anti-Nationalsozialistische-Propaganda bereitgestellt werden können.  So gibt es nächsten Mittwoch in der Leibniz Universität in Hannover eine Buchpräsentation über die „Freiraumgestaltungen während der NS-Diktatur“. Schon der Buchtitel läßt an der politischen Ausrichtung der Herausgeber keinen Zweifel. Für stolze 49,95 Teuro kann man das 254-seitige Band erwerben. Ob es sich lohnt für rund 200 Abbildungen so viel Geld auszugeben? Wohl kaum. Wenngleich Grabsteine mit Winkelelementen u.ä. sicherlich ästhetisch reizvoll sind und Geschichtsinteressierte trotz der dunkelroten Einseitigkeit vielleicht neue Ausflugsziele in Niedersachsen entdecken können.

Mindestlohn für Asylbewerber

Wenn auch aus falscher Motivation heraus, so hat sich der niedersächsische Wirtschaftsminister Lies doch einmal vernünftig geäußert. Beim Mindestlohn soll es keine Ausnahmen für Asylbewerber geben. Dem Drängen der Wirtschaftsverbände nach einem billigen Arbeiter-Reservoir will es nicht nachgeben. Prinzipiell sind wir natürlich weiterhin dagegen, dass die hier temporär untergekommenen Scheinasylanten, Asylbetrüger oder auch (wenige) wirklich Verfolgte hier arbeiten. Wenn sie arbeiten, dann jedoch nicht zum einseitigen Nutzen der Wirtschaft. Außerdem können die Ausländer dann auch schneller ihr Rückflugticket erarbeiten, welches nach dem Wegfallen des Asylgrundes automatisch ausgestellt werden müsste.

1300000000 für Asylanten

Wer als Wirtschaftsboss wirklich hofft, mit der ganzen Asylantenschwemme Geld zu verdienen, der mißachtet natürlich die gesamtwirtschaftlichen Kosten. Tagaus und tagein versuchen uns zwar Politik und Massenmedien einzutrichtern, dass die Fremden uns ja Geld (durch Arbeit) bringen könnten. Abgesehen von den direkten Nutznießern der Asyl-Industrie sind die asylsuchenden Ausländer aber ein ganz klares Minus-Geschäft. Bei den Haushaltsplanungen für 2016 wurden die Fakten mal angesprochen. So stellt Niedersachsen für 2016 stolze 1,3 Milliarden Euro bereit um die oftmals illegalen Einwanderer zu umsorgen. Das sind rund 867 Millionen Euro mehr als ursprünglich vorgesehen waren. Wie drastisch die Asyllawine an Fahrt aufgenommen hat kann man daran erkennen, das sich die Ausgaben im Vergleich zu 2015 verdoppeln werden. Gegenüber 2014 bedeutet es gleich eine Steigerung ums Siebenfache! 674 Millionen werden für die Landesaufnahmebehörden benötigt, 275 Millionen für die Kostenabgeltungspauschale der Kommunen sowie 55 Millionen für Sprachförderung und Erwachsenenbildung. Viel, viel Geld, welches sehr gut fürs eigene Volk verwendet werden könnte und sollte. Eine vierköpfige Familie wird somit rein rechnerisch im nächsten Jahr 650 Euro für die fremden Bittsteller aufbringen müssen. Dafür geben die zumeist jungen, männlichen, muslimischen und illegalen Asylbewerber aber bestimmt ganz, ganz viel zurück…

Ausländische Schläger überfallen 17-jährige

Wie viel uns die Ausländer Tag für Tag zurückgeben, mußte diese Woche eine 17-jährige in Bendestorf leidvoll erfahren. Sie wartete an einer Bushaltestelle, als zwei Ausländer sie unvermittelt zunächst mit Pfefferspray attackierten und sie anschließend schlugen. Für Polizei und Lügenpresse erwähnen natürlich keine ausländischen Täter. Lediglich die Tatsache, dass die Gewalttäter kein Deutsch sprachen, läßt darauf schließen.

Meinungsfreiheit?

Ein hohes Gut von demokratischen Staaten ist die Meinungsfreiheit. In der BRD besteht diese zumeist nur auf dem Papier. Selbst etablierte Politiker sind davon nicht ausgenommen. Vor zwei Wochen hatten wir über den CDU-Bürgermeister von Walkenriede (Landkreis Osterode) berichtet, der sich überraschend mutig (für BRD-Verhältnisse) gegen Wirtschaftsflüchtlinge ausgesprochen hatte. So hat er sich auf einer Facebook-Seite gegen „unkontrollierten Zuzug von Wirtschaftsflüchtlingen“ ausgesprochen. Eine Forderung, die gefühlte 99 Prozent aller Deutschen sofort unterschreiben würden. Für eine solche selbstverständliche Aussage wurde der ehrenamtliche Bürgermeister jetzt abgewählt. Auch sein Arbeitgeber-die Polizei- prüft berufliche Strafmaßnahmen gegen das bisherige Gemeindeoberhaupt. Eine derartige gesellschaftliche Ächtung für eine derartige harmlose Äußerung steht Regimen wie Nordkorea oder anderen „Schurkenstaaten“ in nichts nach. Wer nur im engsten „demokratischen“ Rahmen seine Meinung frei sagen darf, der muß seine wirkliche Meinung verheimlichen. Meinungsfreiheit sieht anders aus. Aber genau darum lohnt es sich auch die NPD zu unterstützen. Wir setzen uns für die (Wieder)-Herstellung der Meinungsfreiheit ein.

 (EPS)

Grafik: © NPD Niedersachsen

 

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