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31.12.2014

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Jahresrückblick 2014

Auch wir wollen am letzten Tag des Jahres 2014 auf das vergangene Jahr zurückblicken. Nachfolgend der vollkommen subjektive Jahresrückblick:

Die ersten Monate des Jahres 2014 stehen ganz im Zeichen der Europawahl. Auf dem Bundesparteitag im Januar wird hierfür Udo Voigt als Spitzenkandidat gewählt. Auch in Niedersachsen ist die Nationaldemokratische Partei Deutschlands gut sichtbar im Wahlkampf vertreten. Es werden Plakate verhangen, Flugblätter verteilt, Informationsstände durchgeführt und drei Kundgebungen des Landesverbandes finden in Nienburg, Soltau und Gifhorn ungestört statt. Das Ergebnis von nur 0,6 Prozent im zweitgrößten Flächenbundesland ist hingegen selbst für niedersächsische Verhältnisse enttäuschend.

Die erste Kundgebung im Rahmen der Europawahl hatte übrigens nicht die eigentliche Europawahl zum Thema, sondern den Schutz der Kinder. Anlaß waren die Ermittlungen gegen den SPD-Politiker Sebastian Edathy, der mit seiner Vorliebe für Nacktfotos von Kindern und Jugendliche bundesweit für Aufsehen gesorgt hat. Seine Flucht ins Ausland, das „plötzliche Verschwinden“ von Laptops etc. sowie eine arrogante Selbstdarstellung Mitte Dezember runden die Affäre Edathy hierbei ab. Alle Landtagsfraktionen haben ein härteres Vorgehen gegen Kindesmißbrauch angekündigt, geschehen ist bis heute: Null.

Als Israel zum unzähligen Male den Gaza-Streifen bombardiert hat, sind in ganz Deutschland Moslems gegen den Krieg in Palästina auf die Straße gegangen. Lustigerweise kam es hierbei auch zu Zusammenstößen mit israelfreundlichen Linken, unter anderem in Göttingen und Osnabrück. Aber auch in mehreren anderen niedersächsischen Städten und Gemeinden haben Kriegsgegner gegen den gewalttätigen Judenstaat demonstriert.

Doch im Zuge von immer mehr Fremden in unserer Heimat wurde nicht nur der jahrzehntelange Nahost-Konflikt importiert. Auch die Kämpfe zwischen dem „Islamischen Staat in Syrien und dem Irak“, kurz ISIS (später in den Medien nur noch IS genannt) haben die jeweiligen Kriegsparteien in Niedersachsen ebenfalls auf die Straßen getrieben. Vor allem die Kurden haben zahlreiche Kundgebungen und Demonstrationen organisiert. Neben den gewalttätigen Kämpfen in der Hansestadt Hamburg hat auch die alte Fachwerkhäuserstadt Celle traurige bundesweite Berühmtheit erlangt, als sich Kurden und Tschetschenen regelrechte Straßenschlachten miteinander lieferten und auch die Polizei angegriffen wurde. Ein Aufschrei der Landespolitiker oder der Massenmedien wegen der importierten Gewalt blieb auch hierbei erwartungsgemäß aus.

Genauso übrigens beim dritten Ausländerkrieg auf deutschem Boden. Beim so genannten Clankrieg in Lüneburg, bei denen die Kurden sogar vor Schießereien in Krankenhäusern nicht zurückschreckten, wurden wieder einmal die Folgen der verfehlten Masseneinwanderungspolitik der letzten Jahrzehnte deutlich. Kurz vor Jahresende hat selbst der NDR noch darüber berichtet, wie Radmuttern an Polizeiautos in Lüneburg gelöst wurden, offensichtlich von Mitgliedern der beteiligten kurdischen Großfamilien.

Die Überfremdung wurde außerdem an einer Wahl überdeutlich: An der Wahl zum türkischen Präsidenten. Der türkische Präsident konnte und durfte nämlich auch in der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover gewählt werden. Doppelpaßinhaber dürfen also in Deutschland fürs deutsche und ebenfalls für fremde Parlamente wählen. Wie so etwas mit urdemokratischen Konzepten von one man-one vote  (eine Person – eine Stimme) vereinbar sein soll, hinterfragen unsere „kritischen“ Medien lieber nicht.

Aufgrund der oben gezeigten Beispiele für Überfremdung war es nur konsequent, dass die Deutschen endlich gegen die Auswüchse der Multi-Kulti-Gesellschaft auf die Straße gegangen sind. Nachdem es Ende Oktober zu einer weitgehend friedlichen Kundgebung von Hooligans gekommen ist, bei der die meisten Polizisten durch eigene Kollegen verletzt wurden, hat die Presse versucht ein Horrorszenario für Hannover zurechtzuschreiben. Am 15. November kam es dann zur Kundgebung der HoGeSa unter dem Motto: „Europa gegen den Terror des Islamismus“, welcher vonseiten der über 3.200 Kundgebungsteilnehmer friedlich blieb. Weniger friedlich waren die linksextremen Gegendemonstranten. In feiger Art und Weise haben sie- in zehnfacher Überzahl und bewaffnet -vier Kundgebungsteilnehmer nach dem Ende der Veranstaltung angegriffen und versucht umzubringen.

Apropos umbringen. Die vorhergesagte Asylantenschwemme ist 2014 leider eingetreten. Bis zur Europawahl wurde zwar so getan, als ob es nicht so schlimm sei, aber spätestens seit dem 25. Mai geben immer mehr Städte und Gemeinden in Niedersachsen offen zu, mit der ungehinderten Asylflut überfordert zu sein. Die weiter anhaltende Welle machte die Eröffnung des vierten Aufnahmelagers in Osnabrück und einer Außenstelle in Hildesheim notwendig. Unter anderem in Oldenburg und Wolfsburg kam es zu gewalttätigen Übergriffen auf Asylbewerber, bis hin zum Mord. Weshalb es kaum erwähnt wurde? Weil diese Gewalttätigkeiten nämlich von anderen angeblichen Flüchtlingen bzw. von anderen Ausländern verübt wurden. Hätte es deutsche Täter gegeben, hätte es einen künstlichen Aufschrei gegeben.

Der Aufschrei ist in der Bundesrepublik angekommen, als eine couragierte Türkin in Offenbach erschlagen wurde. Als hingegen ein mutiger Deutscher in Hannover erschossen wurde, fehlte es selbst an ansatzweise gleichen Reaktionen aus Politik und Schmierenpresse.

Die Irgendwas-Sexualitäts-Minderheitenpolitik der Landesregierung hat dazu geführt, dass selbst normale Bürger zunehmend gegen diese Regierung auf die Straße gehen, so geschehen am 22. November, ebenfalls in der Landeshauptstadt mit über 1.200 Demonstrationsteilnehmern.

Der NPD Landesverband Niedersachsen hat in 2014 mehrere Schulungen durchgeführt, die Kundgebungen nach der Europawahl fortgeführt und wiederholt auf die gescheiterte Versagerpolitik der rot-grünen Landesregierung hingewiesen.

Die Demonstrationen der „Hooligans gegen Salafisten (HoGeSa)“ und der „Patrioten europäischen Geistes gegen die Islamisierung des Abendlandes (PEGIDA)“ geben Anlass zur Hoffnung, dass immer mehr Bürger für die deutsche Heimat demonstrieren. Unbeeindruckt von irgendwelchen Gaucklern oder Bundesmuttis.

Wir danken alle Aktivisten, Mitgliedern und Förderern für ihre Unterstützung im Jahre 2014.

Eure NPD Niedersachsen

(DD)

Foto: Archiv / www.npd-niedersachsen.de

 

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