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05.11.2012

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Stolpersteine sollen an Wilhelmshavener Juden erinnern

Immer wenn ein Gegner am Boden liegt, ist es normalerweise genug. Wer weiter seine Kräfte an ihm auslässt, weidet sich an der Wehrlosigkeit und Demütigung des Schwächeren und betritt den Bereich der Perversion. Normalerweise sorgt dieses Verhalten für Ekel und Selbst­ekel. Deshalb gewährt der Stärkere dem Schwächeren, sein Gesicht zu wahren. Er lässt Großmut walten und den Gedanken zu, selber nicht hundertprozentig im Recht zu stehen.

Diese Verhaltensnorm hat in diesem Lande jedoch keine Gültigkeit, wenn es darum geht, sich mit der eigenen Vergangenheit auseinanderzusetzen.

Die Bundesrepublik leidet bekanntlich an einer ausgeprägten Gedenkstätten-Zwangsneurose. Es passt nur allzu gut zu einer sich selbst verneinenden Gesellschaft, dem kollektiven Selbsthass mit immer neuen Erinnerungsorten, Mahnmalen und Stolpersteinen Ausdruck zu verleihen. Nun sollen auch in Wilhelmshaven sogenannte Stolpersteine für Personen verlegt werden, die zur Zeit des Dritten Reiches tatsächlich oder scheinbar verfolgt wurden. Weltweit hat der selbsternannte “Künstler” Gunter Demnig bereits über 30.000 dieser „Kunstwerke“ verlegt.

Die Paten solcher Projekte, von Privatpersonen über Kirchen und Parteien bis hin zu Gewerkschaften, berappen 120 Euro pro Stolperstein zuzüglich Anreise- und Übernachtungskosten für Herrn Demnig, der vermutlich nicht in der günstigsten Herberge der Stadt absteigt. Der Profiteur des antideutschen Schuldkults hat mit dieser Masche demnach schon mehr als drei Mio. Euro Umsatz gemacht. Umsatz, der zum größten Teil direkt oder indirekt den öffentlichen Kassen entstammt.

Nun können es auch die etablierten Parteien in Wilhelmshaven anscheinend nicht ertragen, daß es irgendwo in der Stadt noch Bürgersteige gibt, welche den Bürgern nicht dauerhaft die verordnete „deutsche Schuld“ unter die Nase reiben. Offenbar bekommt die Stadt Wilhelmshaven aus Ermangelung existenzieller Probleme nun endlich,  worauf die Menschen bereits sehnsüchtig gewartet haben: einen neuen Hort inszenierten Büßertums. Schließlich begründet sich die Hauptmacht der Parteien in den Parlamenten der BRD auf der irrwitzigen Annahme, daß das deutsche Volk ein Volk von historischen Verbrechern sei. Die NPD verwehrt sich entschieden gegen die Geschäftemacherei auf Kosten der historischen Wahrheit.

Ginge es nach den etablierten Systemparteien, dann würden die Bürgersteige der BRD wohl bald komplett aus Messing bestehen. Schließlich findet schon nahezu jeder Schüler bei den obligatorischen Geschichtswettbewerben des Bundespräsidenten der Bunten Republik Deutschland immer neue Opfer des Nationalsozialismus.

 

 

NPD-UB Ostfriesland/Friesland

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