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25.09.2012

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Friedland, was ist aus Dir geworden?

In der Adventszeit des vorigen Jahres ging eine Meldung durch die Presse, die wohl als Weihnachtsgeschenk aufzufassen war: Die Minister hatten in ihrer christlichen Barmherzigkeit beschlossen, dass das Land Niedersachsen 900 Flüchtlinge aus Grenzlagern in Tunesien, Libyen und Ägypten aufnimmt. Wie das Göttinger Tageblatt berichtete, stammen die Glücklichen, die in unserem Land Vollverpflegung erhalten sollten, aber nicht einmal aus Nordafrika, sondern aus dem tiefen Dschungel Somalias und Eritreas.

Wer hier nach welchen Kriterien ausgewählt hat, bleibt unbekannt. Wir halten es allerdings für sinnvoller, Notleidenden in ihrer Heimat zu helfen, anstatt einigen Auserwählten hier ein - verglichen mit dem, was sie zuhause gewohnt sind - Luxusleben in einem Land zu ermöglichen, das ihnen immer fremd bleiben wird.

Wir haben nun die zweifelhafte Ehre, die Neuankömmlinge zunächst bei uns aufzunehmen, da Innenminister Schünemann das Grenzdurchgangslager Friedland hierfür angeboten hat. Dabei lässt er außer Acht, dass das Lager Friedland ein Ort mit Symbolkraft für unser Volk ist. In seiner ursprünglichen Funktion, nämlich Deutsche aus der Not zu retten und aufzunehmen, wird es - glücklicherweise - kaum noch gebraucht.

Das Lager Friedland ist 1945 gebaut worden, um einen Teil der Millionen von Deutschen aufzunehmen, die aus Ostdeutschland und dem Sudetenland vertrieben wurden. Außerdem ist der Name Friedland Hunderttausenden von ehemaligen Wehrmachtsoldaten in guter Erinnerung, die erst Jahre nach dem Krieg – die letzten erst 1955 – aus der Kriegsgefangenschaft zurückkehrten und hier am großen Bahnhof empfangen wurden.

Später diente das Lager Friedland vor allem zur Aufnahme von sogenannten Übersiedlern aus der sowjetischen Besatzungszone (DDR) und schließlich über viele Jahre für deutsche Spätaussiedler aus der ehemaligen Sowjetunion und anderen osteuropäischen Staaten. Friedland ist ein Teil deutscher Volksgeschichte.

Nun, da die Ströme von deutschen Vertriebenen und Flüchtlingen versiegen, wollen unsere weltoffenen „Volksvertreter“ das Lager Friedland kurzerhand dazu missbrauchen, Fremde aus aller Herren Länder ins Land zu schleusen. Ihnen ist es gleichgültig, welche Gruppen nun unter verschiedenen Vorwänden – Asyl, Kontingent, "Facharbeitermangel“ oder schlichtweg "Humanität“ – zu uns strömen. Vor allem ist es unseren Politikern offenbar egal, ob der Aufenthalt der Fremden in unserem Land den Nutzen des deutschen Volkes mehrt oder ihm schadet. Ihr Amtseid spielt für sie in Wirklichkeit längst keine Rolle mehr.

Dass die Fremden uns unsere Gastfreundschaft mitunter auf recht befremdliche Weise "danken", zeigen jüngste Meldungen über sich häufende und immer dreistere Diebstahldelikte in Friedland und Göttingen, die dem Umfeld der neuen Lagerbewohner zugeordnet werden.

Wir Nationalen werden nicht tatenlos zusehen, wie unser Land künstlich in einen Schmelztiegel von Völkern und Kulturen aus aller Welt verwandelt wird. Friedland ist ein Symbol für deutsche Volksgemeinschaft und Solidarität mit unseren Landsleuten.

Das "Tor zur Freiheit“ darf kein Einfallstor für Masseneinwanderung werden!

Marco Borrmann, NPD-UB Göttingen

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