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20.09.2012

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Gender Mainstreaming – Wie die Politik der Gleichheit unsere Kinder zerstört

Am 24. August veröffentliche die Wochenzeitung „Die Zeit“ auf ihrer Netzseite einen Artikel mit dem Titel „Sei, was du willst“. Vorgestellt wurde eine schwedische Vorschule namens „Egalia“. Diese wurde 2010 in Stockholm durch die Lehrerin Lotta Rajalin eröffnet. Ziel dieser Institution ist die geschlechtsneutrale Erziehung der Kinder. Im Alltag sieht das wie folgt aus: Begriffe wie „Mädchen“ und „Junge“ werden genau so wenig wie die Pronomen „er“ und „sie“ verwendet. Stattdessen führte man eine neue Wortkonstruktion ein – eine Kombination aus dem schwedischen „er“ und „sie“. Traditionelle Märchen finden sich ebenfalls nicht in den Bücherschränken der Schule, da die in diesen enthaltenen Rollenbilder in ihrer traditionellen Art untauglich für die Erziehung der Kinder seien. Ersetzt wurden die Volkssagen z. B. durch eine Geschichte von einem männlichen Giraffenpaar, das ein Krokodilbaby adoptiert hat. Homosexualität ist in der „Egalia“ kein Tabu – vielmehr wird diese gefördert. Spielen die Kinder altbekannte Familienspiele mit Vater, Mutter, Kind, so wird ihnen nahegelegt, doch auch einmal eine andere Variante auszuprobieren: Vater, Vater, Kind oder eben Mutter, Mutter, Kind. Die Krankhaftigkeit dieses ganzen Treibens springt jedem sofort ins Auge, der nicht schon längst von allen guten Geistern verlassen ist. Traurig an dem ganzen Albtraum ist dabei die Tatsache, dass die Wartelisten der Vorschule überlaufen sind. Bis zu zwei Jahren warten Eltern auf einen Platz in der „Egalia“. Hoffnung bietet dabei zumindest der Aspekt, dass der Großteil durch homosexuelle Paare gestellt wird.

Vielen scheint eine solche Erziehungsanstalt nach wie vor unmöglich in Deutschland. Die Gegenwart spricht Bände. Parteien wie die Grünen oder die Piraten haben Zeit ihres Bestehens die Forderungen nach einer geschlechtsneutralen Erziehung. Längst bekannt und allseits belächelt ist der Ausschnitt aus Jan Fleischhauers Dokumentation „Unter Linken“, in welcher der Reporter auf einem Parteitag der Jugendorganisation der Grünen - „Grüne Jugend“ - die „Gender-Toilette“ vorgestellt bekommt. Die Piraten gehen in ihren Ausführungen frühkindlicher Sexual- und Geschlechtserziehung zumindest international noch einen Schritt weiter. So forderte unlängst der Gründer der schwedischen Piratenpartei, Rick Falkvinge, den Besitz von Kinderpornographie zu legalisieren.

Wie jedem bekannt sein sollte, sind sowohl die Grünen, als auch die Piraten in mehreren Landtagen vertreten. Oftmals haben sie dabei gezielt populistische Thesen in den Vordergrund ihrer Politik gestellt und so ihre wahre ideologische Herkunft verschwiegen. Abgesehen davon sind auch SPD, FDP und CDU nicht weit von den Denkmustern der „jungen“ Parteien entfernt. Bundesfamilienministerin Kristina Schröder, CDU, äußerte sich Anfang August in der „Süddeutschen Zeitung“ positiv über den Vorstoß einiger ihrer Parteigenossen, homosexuelle Lebenspartnerschaften traditionellen Eheleuten steuerlich gleichzustellen – natürlich unter Berufung auf konservative Werte. Ein weiterer Beweis dafür, wie ernst es die Altparteien mit ihren einst formulierten Grundsätzen meinen.

Die NPD steht als einige Partei in Deutschland für die kindgerechte und damit geschlechtsspezifische Erziehung in Kindergarten und Vorschule. Nur eine familienbewusste Erziehung führt auch langfristig zu gesunden und glücklichen Ehen, was in einer Zeit horrender Scheidungsraten und biologischem Volkstod dringend nötig wäre. Kinder können sich ihr Geschlecht nun einmal nicht frei aussuchen, sondern sollen sich dessen bewusst sein, was sie tatsächlich sind, in ihrer Rolle voll und ganz aufgehen und in ihrer Berufung glücklich werden. Ihnen dabei unter die Arme zu greifen und keine Wunschwelt fernab natürlicher Gesetzmäßigkeiten zu errichten, die einst über ihnen zusammenbricht, ist Bestandteil einer wirklichen verantwortungsbewussten Politik. Damit endgültige Zustände wie in Schweden vermieden werden, bleibt nur eine einzige Alternative: Die NPD!

JN Niedersachsen

 

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