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05.05.2011

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Presse und Polizei zum 1.Mai 2011

Emden: Rechte Gewalt überrascht Polizei

So berichtet es zumindest die Ostfriesenzeitung in ihrer Ausgabe vom 03. Mai 2011.

 

Es wird in dem Artikel von einer Maikundgebung des DGB berichtet, wo ein Plan von "Rechtsextremen" vereitelt wurde, die Teilnehmer mit Pflastersteinen zu bewerfen. Polizeioberhauptwachtmeister Koch von der Polizei Emden soll der Ostfriesenzeitung bestätigt haben, daß entlang der Demonstrationsstrecke sogar schon Steine positioniert waren. Auch waren die "Rechtextremen" bewaffnet.

 

Doch wie hatte sich der Vorfal tatsächlich zugetragen ? Eine Gruppe von Nationalen Deutschen traf sich in Emden um Handzettel zu verteilen, wurde wenige Minuten später von der Polizei überfallartig umstellt, verhaftet und für mehrere Stunden rechtswidrig inhaftiert. Bei den gefundenen "Waffen" handelte es sich um eine Dose Pfefferspray, wie sie tausendfach in Damenhandtaschen zu finden ist. Von dem Plan der "Steinigung von DGB Teilnehmern" und der schon vorab "positionierten Steinhaufen" erfuhren die Inhaftierten erst später aus der Zeitung.

 

Man muß sich fragen, warum Journalisten in den BRD-Medien so willfährig ihre Meinung dem Willen der Mächtigen und Herrschenden unterwerfen. Seien es die großen Zeitungen oder die öffentlich-rechtlichen Sender – der multikulturelle Einheitsbrei, die Geschichtslügen und das hohe Lied von den „kulturellen Bereicherern“ wird auf allen Kanälen gesungen.

 

Während in 60 Jahren BRD für viele Journalisten die Wahrheit und Glaubwürdigkeit zum Fremdwort wurde, haben sich in dieser Zeit insbesondere die öffenlich-rechtlichen Sender zu Sprachrohren für Volksverdummung gewandelt. Jede unbequeme Wahrheit, öffentlich geäußert, kann zum Verlust des Arbeitsplatzes führen – man denke an Eva Herman. Der Verkauf der eigenen Meinung, seines Gewissens, die journalistische Prostitution wird aber bestens dotiert. Frei nach dem Motto: „Jede Meinung hat seinen Preis.“ Und der kann sehr hoch sein.

 

Nehmen wir einen Fernsehintendanten. Zum Beispiel die WDR-Fernsehintendantin Monika Piel. Im Jahre 2009 erhielt sie 308.000 Euro erfolgsunabhängiges Gehalt, während ihre fünf vom Rundfunkrat gewählten Direktoren etwa so viel bekamen wie der Bundespräsident - zwischen 190.000 und 206.000 Euro. Bei Piel kamen noch 23.000 Euro Prämie und 21.000 Euro „Sachbezüge“ hinzu. Summa summarum etwa 350.000 Euro.

 

Und da erwartet noch jemand eine eigene Meinung, Wahrheitsliebe und Ehrlichkeit? Wo leben wir denn? Solche Summen können nur zur Bestechung für jene gedacht sein, die das „dumme Volk“ ruhig und bei Laune zu halten haben. Und für diesen “guten Zweck” zahlen wir unsere Beiträge an die GEZ, die künftig jeder Haushalt – selbst wenn er weder Rundfunk noch Fernsehen besitzt – zu berappen hat. Dann lässt sich auch leichter an der Abgabenschraube drehen, denn Journalisten sind anspruchsvoll und in gewisser Hinsicht auch traditionell – ganz nach dem mittelalterlichen Motto des Hofnarren: Wes Brot ich eß, des Lied ich sing!

 

Wir fordern die Ostfriesenzeitung hiermit um Richtigstellung des Sachverhaltes auf!

 

Und was die Polizei Emden angeht: deren vorgesetzte Dienststelle wird sich mit einer Flut von Dienstaufsichtsbeschwerden beschäftigen müssen.

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