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19.06.2011

Lesezeit: etwa 1 Minute

Kranzniederlegung am 17. Juno 2011

Am 17. Juno 1953, kam es im geteilten Deutschland, in der damaligen DDR, zu einem Volksaufstand der Arbeiter. Dieser Volksaufstand wurde von den sowjetischen Militärbesatzern mit äußerster Härte niedergeschlagen.

Die Militärbesatzer der westlichen BRD sahen dabei zu, wie 267 Demonstranten, 116 SED Parteifunktionäre und Volkspolizisten getötet wurden.

Insgesamt 1067 Demonstranten sowie 645 SED Parteifunktionäre und Volkspolizisten wurden dabei, zum Teil, schwer verletzt.

Mehr als 1.000 Sowjetsoldaten wurden wegen Befehlsverweigerung in kommunistische Konzentrationslager deportiert.

92 Deutsche und eine unbekannte Anzahl von Volkspolizisten wurden standrechtlich erschossen. Dazu wegen schwerer Befehlsverweigerung auch noch 52 SED Parteifunktionäre und Volkspolizisten sowie 18 Sowjetsoldaten. 14 Todesurteile wurden wegen „schwerer Aufrührerschaft“ nach dem 17. Juni vollstreckt.

Weiterhin wurden nach dem gescheiterten Arbeiteraufstand von über 5.000 verhafteten Deutschen ungefähr 1.200 zu insgesamt 6321 Jahren Zuchthaus, Arbeitslager und Gefängnis verurteilt. Außerdem wurden 1756 Personen aus dem SED Partei- und Militärapparat verhaftet. Davon wurden noch einmal nachträglich, bis zum Juli des Jahres 1955, ungefähr 630 Freiheitsstrafen ausgesprochen mit weit über 2.000 Jahren Gesamtgefängnisstrafen.

Noch einmal 131 Personen wurden auf Antrag der Sowjetunion aus dem Partei- und Militärapparat der DDR zur Aburteilung übergeben. Vom Verbleib dieser Personen ist nichts bekannt.

Im Gedenken an den Aufstand in der DDR war der 17. Juni mit Gesetz vom 4. August 1953 als „Tag der deutschen Einheit“in der damaligen Bundesrepublik Deutschland gesetzlicher Feiertag. 1963 wurde er zum Nationalen Gedenktag des deutschen Volkes ausgerufen.

Mit Inkrafttreten des sogenannten Einigungsvertrages am 29. September 1990 wurde das Datum der Wiedervereinigung, zum 3. Oktober, anstelle des 17. Juni als „Tag der Deutschen Einheit“ zum gesetzlichen Feiertag.

 

Der 17. Juni behält seinen Status als Nationaler Gedenktag!

So legten wir am frühen Abend des 17. Juno 2011 in Friesland-Ostfriesland in einer feierlichen Zeremonie einen Kranz an einem Ehrenmal nieder.Es wurde eine Ansprache gehalten, eine Gedenkminute eingelegt und zu Ehren der Gefallenen das Lied „ich hatt` einen Kameraden“ gesungen.

Für uns von der NPD dient der Tag als Mahnmal um wieder aufzustehen und auf die Straße zu gehen, da die Freiheit des Deutschen Volkes durch eine dem globalisiertem Kapital hörige Regierung immer mehr bedroht wird.

 

 

NPD UB Ostfriesland - Friesland

 

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